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Titelseite des Arbeitshefts Social Media im Blick
Arbeitsheft

Social Media im Blick

Ein Heft für Jugendliche und Eltern: Nicht die Stundenzahl entscheidet, sondern Kontrollverlust und spürbare Folgen – erkennen, kleine Schritte gehen, gemeinsam Regeln finden.

4,00 € · 12 Seiten, A4, PDF

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Der SOMEDIS-A überträgt die ICD-11-Kriterien für Gaming Disorder auf soziale Medien und misst drei Dinge getrennt: kognitiv-behaviorale Symptome (Kontrollverlust), negative Konsequenzen (Probleme in Schule, Beziehungen, Gesundheit) und wie oft dadurch Schwierigkeiten entstehen. Nicht die reine Nutzungsdauer entscheidet, sondern das Muster dahinter – und dieses Muster lässt sich verändern. Dieses Heft ist dreiteilig: ein Teil für die Jugendlichen selbst, einer für die Eltern und ein gemeinsamer Teil mit Vereinbarung und Rückblick nach vier Wochen.

Was drin ist

  • So nutzt ihr das Heft – was der SOMEDIS-A misst und wie die drei Kriterien zusammen gelesen werden
  • Für dich: Standortbestimmung mit den drei SOMEDIS-A-Werten und der Einordnung
  • Für dich: die fünf Muster prüfen und mit Beispielen belegen
  • Für dich: Social-Media-Protokoll – eine Woche Nutzung und Gefühl danach festhalten
  • Für dich: deine Auslöser im Feed und deine Frühwarnzeichen
  • Für dich: kleine, selbst steuerbare Schritte für eine Woche
  • Für Eltern: verstehen statt Machtkampf – was laut Forschung eher hilft
  • Für Eltern: das Gespräch vorbereiten – Ablauf, Satz-Anfänge, Vorlage
  • Für Eltern: wann fachliche Unterstützung sinnvoll ist und Anlaufstellen
  • Gemeinsam: Familien-Social-Media-Vereinbarung und Rückblick nach vier Wochen
  • Hinweise und Quelle
Beispielseiten aus dem Arbeitsheft Social Media im Blick
Beispielseiten

Kostenlose Vorschau: Social-Media-Protokoll (Seite 5)

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Wissenschaftliche Grundlage

Ein Werkzeug zur Selbstreflexion für Jugendliche (10–17) und ihre Eltern, keine klinische oder diagnostische Beurteilung und kein Ersatz für kinder- und jugendpsychiatrische oder -psychotherapeutische Begleitung. Bei Sorgen zusätzlich mit einer Vertrauensperson und ggf. einer Fachpraxis sprechen. Kostenfreie Unterstützung bieten die Erziehungsberatungsstelle vor Ort, die bke-Onlineberatung und die Nummer gegen Kummer (Kinder- und Jugendtelefon 116 111, Elterntelefon 0800 111 0 550). In akuten Krisen: 116 117 oder 112.